Umstellung von Angeliq auf Estreva-Gel und Famenita

Kategorie: Hormontherapie-wechseljahre.de » Expertenrat Hormontherapie | Expertenfrage

17.02.2017 | 13:09 Uhr

Hallo Herr Professor,

ich bin 53 Jahre, 172cn, 73 kg, nehme aktuell 75 mg Thyorixin wegen Schilddrüsenunterfunktion und Angeliq seit fast 2 Jahren. Blutungen habe ich schon lange nicht mehr und unter Angeliq sind meine heftigen Wechseljahresbeschwerden (Gelenkschmerzen, schlechtes Schlafen und Schwitzen) weg. Jetzt meinte mein Frauenarzt, das wir auf transdermal umstellen, was ok für mich ist.

Vorschlag: 1 Hub Estreva-Gel abends und 100mg Famenita. Dazu habe ich eine Frage: Können unter der Umstellung Wechseljahresbeschwerden auftauchen bzw. soll ich mit 2 Hüben Estrevagel anfangen und nach ein paar Tagen reduzieren auf 1 Hub, damit die Umstellung einfacher ist?

Vielen Dank und herzliche Grüße

laura-emily

 

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Experte-Bohnet
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17.02.2017, 23:59 Uhr
Antwort von Experte-Bohnet

Grunds. führe ich auch eine Stufentherapie durch, d.h. nach und nach die Hormondosis zu reduzieren. Aber ich halte Sie dafür noch zu jung, insbesondere wenn Sie kein Risikofaktoren wie Bluthochdruck, erhöhte Blutfette etc. haben. 

Selbst 2 Hübe Gel, und das wäre aus meiner Sicht die Höchstdosis, könnte nicht ausreichen, um Beschwerden in Schach zu halten. Aus heutiger Sicht würde ich Therapie mit A mindestens noch 2 Jahre weiter-führen!

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