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Auslöser meiden

Die besten Tipps gegen Hitzewallungen

Auslöser für Schweißausbrüche am besten meiden

Hitzewallungen führen oft zu unruhigen Nächten und Schlaflosigkeit. Eine Hormonersatztherapie kann dagegen helfen. Doch auch eine Reihe anderer Maßnahmen führt dazu, dass die lästigen Beschwerden im Alltag nachlassen.

Plötzlich einsetzende Hitzewallungen in verschiedenen Körperregionen, gefolgt von heftigem Erröten und Schweißausbrüchen, beeinflusst die Befindlichkeit von Frauen in den Wechseljahren erheblich.

Hitzewallungen können plötzlich und ohne erkennbaren Grund auftreten. Bekannt sind aber auch Faktoren, die zur Auslösung von Hitzewallungen beitragen.

Was Hitzewallungen in den Wechseljahren fördert:

  • Stress- und Belastungssituationen
  • der Genuss von Alkohol, Kaffee, schwarzem Tee und heißen Getränken
  • heiße, schwer verdauliche oder stark gewürzte Speisen
  • Übergewicht und Rauchen
  • zum Test

    Das Klimakterium beginnt mit kleinen, körperlichen Veränderungen: Könnten manche Ihrer Symptome von den Wechseljahren herrühren? Testen Sie es!

Versuchen Sie deshalb, die bekannten Auslöser von Hitzewallungen zu vermeiden. Bewegen Sie sich viel an der frischen Luft: Lange Spaziergänge, eine Radtour, Schwimmen oder andere Sportarten regen den Kreislauf an, können zur Senkung des Körpergewichts beitragen und fördern das Wohlbefinden. Sie verschaffen dem Körper eine angenehme Müdigkeit, die zur besseren Nachtruhe verhelfen kann. Auch eine gesunde Ernährung mit viel Obst und Gemüse wirkt sich günstig auf das Körpergewicht aus. Vermeiden Sie außerdem stark gewürztes Essen oder schwer verdauliche Speisen, wenn Sie das Gefühl haben, diese tragen zur Auslösung der Hitzewallungen bei.

Leichte Kleidung und kühle Räume

Tragen Sie eine den jeweiligen Wetterbedingungen angemessene Bekleidung. Oftmals ist es besser, mehrere dünne Kleidungsstücke nach dem "Zwiebelschalenprinzip" übereinander zu tragen. Dann können Sie bei Bedarf eines davon ausziehen. Außerdem sind Kleidungsstücke aus Naturfasern zu empfehlen, weil sie den Schweiß besser aufnehmen können. Sorgen Sie für ein angenehmes Raumklima. Überhitzte Räume können die Hitzewallungen verstärken. Förderlich für eine gesunde Nachtruhe ist das Schlafen in einem kühlen Raum mit Bettwäsche aus Baumwolle.

Bei Neigung zu Hitzewallungen: Entspannung suchen

Nehmen Sie sich Auszeiten, um Körper und Seele zu entspannen. Das Erlernen von Entspannungstechniken wie etwa Meditation, Autogenes Training, Yoga, Tai Chi, Progressive Muskelentspannung kann Ihnen dabei helfen, sich ein „dickeres Fell" gegenüber Stresssituationen im Alltag zuzulegen. Geben Sie diesen Übungen einen festen Platz in ihrem Tagesablauf. Sollten Sie mit diesen einfachen Maßnahmen keine ausreichende Linderung der Beschwerden erreichen, kann die Einnahme von Hormonen sinnvoll sein. Dafür sollten Sie einen Arzt besuchen, der in einem Gespräch und nach einer körperlichen Untersuchung die notwendige Therapie gegen die Hitzewallungen mit Ihnen abstimmen wird.

Was Sie sonst noch tun können, um gut durch die Wechseljahre zu kommen - unsere Tipps in der Galerie:

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Fragen passend zum Thema

Autor: Kathrin Sommer
Letzte Aktualisierung: 25. Februar 2015
Durch: es
Quellen: Nach Informationen des Bundesministeriums für Gesundheit und Soziale Sicherung und den Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe

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