Diabetes mellitus, die Zuckerkrankheit, ist eine gefährliche Erkrankung mit oft weitreichenden Folgen. Eine Hormonersatztherapie kann Frauen in und nach den Wechseljahren eventuell vor ihrer Entstehung schützen.
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Gallensteine, bei Frauen ohnehin öfter als bei Männern, können bei einer Hormonersatztherapie mit Östrogenen in Tablettenform häufiger entstehen. Bei Anwendung über die Haut ist das Risiko geringer.
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Nach der Menopause nehmen viele Frauen an Körpergewicht zu. Dann einfach nur weniger zu essen, reicht oft nicht. Der Rat von Experten: Auf Zwischenmahlzeiten verzichten.
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Um festzustellen, ob es sich bei Beschwerden im typischen Alter um den Eintritt der Wechseljahre handelt, führt der Frauenarzt einige Untersuchungen durch.
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Für viele Krankheiten gilt: Je eher sie erkannt und behandelt werden, desto besser sind die Heilungschancen. Krankenkassen bieten daher ein umfangreiches Programm an Früherkennungsuntersuchungen.
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Eine Hormonersatztherapie kann bei Wechseljahresbeschwerden Linderung verschaffen und langfristigen Folgen des Hormonmangels vorbeugen. Die Art und Anwendungsform der Hormone sollten überlegt ausgewählt werden.
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Herzkreislauferkrankungen sind bei Frauen nach den Wechseljahren die häufigste Todesursache. Dass hohe Blutfettwerte ein Hauptrisikofaktor für Herzinfarkt oder Angina pectoris darstellen, unterschätzen viele.
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