Verschiedene Risikofaktoren sind bekannt, die die Entstehung von Brustkrebs begünstigen. Dabei wird der Einfluss von Lebensstilfaktoren wie körperlicher Bewegung oder Übergewicht oft unterschätzt. mehr
Diabetes mellitus, die Zuckerkrankheit, ist eine gefährliche Erkrankung mit oft weitreichenden Folgen. Eine Hormonersatztherapie kann Frauen in und nach den Wechseljahren eventuell vor ihrer Entstehung schützen. mehr
Gallensteine, bei Frauen ohnehin öfter als bei Männern, können bei einer Hormonersatztherapie mit Östrogenen in Tablettenform häufiger entstehen. Bei Anwendung über die Haut ist das Risiko geringer. mehr
Impfungen betreffen nur Kinder? Weit gefehlt: Auch im Erwachsenenalter spielen Impfungen zur Abwehr von Infektionskrankheiten noch eine wichtige Rolle. Ansprechpartner kann diesbezüglich der Frauenarzt sein. mehr
Um festzustellen, ob es sich bei Beschwerden im typischen Alter um den Eintritt der Wechseljahre handelt, führt der Frauenarzt einige Untersuchungen durch. mehr
Für viele Krankheiten gilt: Je eher sie erkannt und behandelt werden, desto besser sind die Heilungschancen. Krankenkassen bieten daher ein umfangreiches Programm an Früherkennungsuntersuchungen. mehr
Eine Hormonersatztherapie kann bei Wechseljahresbeschwerden Linderung verschaffen und langfristigen Folgen des Hormonmangels vorbeugen. Die Art und Anwendungsform der Hormone sollten überlegt ausgewählt werden. mehr
Nach den Wechseljahren steigt bei Frauen das Herzinfarktrisiko deutlich an. Eine Ursache ist der Hormonmangel, zudem spielen weitere Risikofaktoren eine Rolle. Ein Online-Rechner ermittelt das individuelle Risiko. mehr
In den Wechseljahren kann es durch die hormonellen Veränderungen zu Beschwerden bzw. Folgeerkrankungen kommen. Eine Ausgleichsbehandlung mit Hormonen ist daher sinnvoll. mehr