Schilddrüsenerkrankungen können ähnliche Beschwerden wie die Wechseljahre auslösen. So sind Haarausfall und Schweißausbrüche beispielsweise in beiden Fällen möglich.
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Nach den Wechseljahren steigt das Risiko für eine Osteoporose, die zu schmerzhaften Knochenbrüchen führen kann. Eine wichtige Rolle bei der Vorsorge der Erkrankung bzw. ihrer Folgen spielen Kalzium und Vitamin D.
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Einige Frauen bekommen nach den Wechseljahren eine trockene schlaffe und faltige Haut, dünne Haare oder brüchige Nägel. Dahinter können sinkende Östrogenspiegel stehen.
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Zyklusschwankungen, Schlafstörungen und häufige Gereiztheit können bei einer Frau die ersten Anzeichen der Wechseljahre sein. Oft werden sie als Überlastungen in Beruf oder Privatleben fehlgedeutet.
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Die hormonellen Umstellungen während der Wechseljahre und das Altern an sich führen zu körperlichen Veränderungen, die auch die Sexualität beeinflussen. Eine gute Partnerschaft kann diese Probleme meistern.
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Meinungen wie: "Die Gebärmutter ist doch nicht so wichtig, wenn ich kein Kind mehr bekommen möchte" sind weit verbreitet. Doch Frauen sollten die möglichen Konsequenzen einer Gebärmutterentfernung kennen, bevor sie sich zu diesem Schritt entschließen.
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Schmerzen beim Verkehr, leichte Blutungen aus der Scheide - oftmals verlieren Frauen, wenn sie in den Wechseljahren sind, dadurch die Lust am Sex. Grund für die Beschwerden ist meist ein Mangel an Östrogenen.
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Das Ausbleiben der Regelblutung, Hitzewallungen und Stimmungsschwankungen diese Symptome gelten als "typisch" für die Wechseljahre. Doch auch ganz andere lästige Beschwerden können durch den Hormonmangel verursacht sein und lassen sich oftmals gut behandeln.
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