Die Häufigkeit für bestimmte Krankheiten variiert oft je nach Geschlecht. So gilt beispielsweise Osteoporose als typische Frauenkrankheit, auch depressive Verstimmungen sind beim weiblichen Geschlecht häufiger. Es liegt nahe, dass die Geschlechtshormone hier eine wichtige Rolle spielen. In den Wechseljahren verändert sich der Hormonspiegel der Frau deutlich– welche Auswirkungen hat das auf das Erkrankungsrisiko bei Frauen?
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