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21.04.2007 | 07:42 Uhr | Von Abgemeldete(r) Nutzer(in)

zu viel Progesteron

Hallo!

Vor einem Jahr wurde bei mir ein zu hoher Progesteronwert am 20. Zyklustag festgestellt. Seitdem nehme ich Bromocriptin und der Progesteronwert ist deutlich abgesenkt. Dieser Wert wird regelmäßig am 20. Tag kontrolliert.
Meine Symptome vorher waren: starke Depressionen, Weinen, Gereiztheit, sehr schlechtes Gedächtnis, Wortfindungsschwierigkeiten, ständige Müdigkeit und Abgeschlagenheit, starke Infektionsanfälligkeit, starkes Schwitzen in der Nacht (kommt allerdings auch immer noch mal vor) und ständiges Frieren tagsüber vom ca 20. Tag bis zum Beginn der Periode. Der Gynäkologe hat dann auch noch einen fehlenden Abbau der Gebärmutterschleimhaut festgestellt.

Nach einem probeweisen Absetzen des Bromocriptins war der Zustand schlechter als je zuvor, insbesondere die Depressionen waren so schlimm, dass ich ein erneutes Absetzen nur unter Aufsicht duchführen möchte.
Nun wüsste ich gerne, ob ich das Bromocriptin dauerhaft einnehmen kann, oder ob es Alternativen gibt. Die Nebenwirkungen mit Kreislaufproblemen und Magenschleimhautreizungen sowie teilweiser Schlaflosigkeit würde ich im Tausch gegen die ursprünglichen Symptome in Kauf nehmen, allerdings macht mir meine Hausärztin sehr viel Angst vor der Einnahme eines Parkinson-Medikaments.
Auch weiss ich nicht, ob ich mich weiter um die Ursachen kümmern soll und wenn ja, wie. Handelt es sich um eine Störung, die ich einfach so hinnehmen kann/soll/muss, oder kann man irgendwie Ursachen beseitigen?

Über Informationen wäre ich sehr dankbar!

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