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Atypische Endometriumhyperplasie denkbar - Gebärmutterentfernung einzige Lösung?

Kategorie: Hormontherapie-wechseljahre.de » Expertenrat Hormontherapie | Expertenfrage

14.11.2016 | 20:56 Uhr

Hallo,

ich habe nach einer Ausscharbung den folgenden Befund erhalten: ... in der  Abblutung befindliches Endometriums mit erheblichen regressiven Veränderungen (Stromakollaps und Einblutungen), Anteilen eines fibroglandulär-zystischen Polypen vom Isthmustyp sowie hier miterfasstem Schleimhautpartikel mit atypischen Drüsenformationen ..... Dieser Befund lässt  an eine atypische Endometriumhyperplasie denken.

Ist bei dieser Diagnose die Gebärmutterentfernung wirklich die einzige Lösung. Die Gebärmutter ist allerdings deutlich vergrößert.

Besten für die Antwort im Voraus.

Astrid

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Bisherige Antworten
Experte-Bohnet
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19.11.2016, 00:11 Uhr
Antwort von Experte-Bohnet

Vielleicht stehe ich auf dem Schlauch, aber ich weiß nicht, was Sie beantwortet haben wollen!

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19.11.2016, 10:34 Uhr
Kommentar

Entschuldigen Sie, dass meine Fragestellung so unverständlich war/ist.

Mir ist der Zusammenhang zwischen der Knochendichtemessung und der OP (Gebärmutterentfernung) nicht ganz klar. Welche Aussage kann aus den Werten der Knochendichtemessung diesbezüglich gewonnen werden.

Oder sollte die Knochendichtemessung eher eine allgemeine Empfehlung sein?

Ich hoffe, ich habe mich jetzt klarer ausgedrückt.

Mit freundlichem Gruß

Astrid

Experte-Bohnet
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20.11.2016, 01:58 Uhr
Antwort von Experte-Bohnet

Kein Problem! Das hat auch nicht miteinander zu tun. Aber ich denke, dass jd. Frau in den WJ die KD gemessen haben sollte und den Vit D-Spiegel bes. im Winter!

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20.11.2016, 09:36 Uhr
Kommentar

Guten Morgen Herr Prof. Dr. Bohnet,

vielen Dank für die Klarstellung.

Mit freundlichem Gruß

Astrid

Experte-Bohnet
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21.11.2016, 00:37 Uhr
Antwort von Experte-Bohnet

Gerne!