Nach den Wechseljahren atmen viele Frauen erleichtert auf. Endlich können sie wieder durchschlafen und das seelische Gleichgewicht ist wieder im Lot. Allerdings macht sich der Mangel an Östrogenen an anderer Stelle durchaus noch bemerkbar. mehr
Diabetes mellitus, die Zuckerkrankheit, ist eine gefährliche Erkrankung mit oft weitreichenden Folgen. Eine Hormonersatztherapie kann Frauen in und nach den Wechseljahren eventuell vor ihrer Entstehung schützen. mehr
Zyklusstörungen - Es sind nicht immer die Wechseljahre!
Einige Frauen bekommen nach den Wechseljahren eine trockene schlaffe und faltige Haut, dünne Haare oder brüchige Nägel. Dahinter können sinkende Östrogenspiegel stehen. mehr
Es gibt viele pflanzliche Wirkstoffe, die in Form von Nahrungsergänzungsmitteln angeboten werden und gegen Wechseljahresbeschwerden helfen sollen. Doch sind sie keine Alternative zur Hormonersatztherapie. mehr
Verschiedene Risikofaktoren sind bekannt, die die Entstehung von Brustkrebs begünstigen. Dabei wird der Einfluss von Lebensstilfaktoren wie körperlicher Bewegung oder Übergewicht oft unterschätzt. mehr
Gallensteine, bei Frauen ohnehin öfter als bei Männern, können bei einer Hormonersatztherapie mit Östrogenen in Tablettenform häufiger entstehen. Bei Anwendung über die Haut ist das Risiko geringer. mehr
Zyklusschwankungen, Schlafstörungen und häufige Gereiztheit können bei einer Frau die ersten Anzeichen der Wechseljahre sein. Oft werden sie als Überlastungen in Beruf oder Privatleben fehlgedeutet. mehr
Nach der Menopause nehmen viele Frauen an Körpergewicht zu. Dann einfach nur weniger zu essen, reicht oft nicht. Der Rat von Experten: Auf Zwischenmahlzeiten verzichten. mehr
Impfungen betreffen nur Kinder? Weit gefehlt: Auch im Erwachsenenalter spielen Impfungen zur Abwehr von Infektionskrankheiten noch eine wichtige Rolle. Ansprechpartner kann diesbezüglich der Frauenarzt sein. mehr
Um festzustellen, ob es sich bei Beschwerden im typischen Alter um den Eintritt der Wechseljahre handelt, führt der Frauenarzt einige Untersuchungen durch. mehr
Herzinfarkt, Thromboembolie, Brustkrebs und Gallensteine - das Risiko für solche Erkrankungen kann auch durch eine Hormonersatztherapie zunehmen. Doch lässt sich dies mit der Östrogenzufuhr über die Haut verringern. mehr
Für viele Krankheiten gilt: Je eher sie erkannt und behandelt werden, desto besser sind die Heilungschancen. Krankenkassen bieten daher ein umfangreiches Programm an Früherkennungsuntersuchungen. mehr
Seit dem Nachweis eines erhöhten Brustkrebsrisikos sehen Ärzte und Patientinnen die Hormonersatztherapie eher skeptisch. Neuere Studien zeigen jedoch, dass sie besser ist als ihr Ruf. mehr
Eine Hormonersatztherapie kann bei Wechseljahresbeschwerden Linderung verschaffen und langfristigen Folgen des Hormonmangels vorbeugen. Die Art und Anwendungsform der Hormone sollten überlegt ausgewählt werden. mehr
Bei der Hormonersatztherapie lassen sich die unterschiedlichen Gestagene nicht über einen Kamm scheren. Darin waren sich Experten bei einem Symposium anlässlich der 8. GSAAM-Konferenz in München einig. mehr
Herzkreislauferkrankungen sind bei Frauen nach den Wechseljahren die häufigste Todesursache. Dass hohe Blutfettwerte ein Hauptrisikofaktor für Herzinfarkt oder Angina pectoris darstellen, unterschätzen viele. mehr
Nach der operativen Entfernung der Gebärmutter setzen die Wechseljahre eher ein, insbesondere wenn bei der Operation auch die Eierstöcke entfernt wurden. Auftretende Beschwerden lassen sich mit Hormonen behandeln. mehr
Auch in den Wechseljahren bleibt Sexualität für Frauen ein wichtiges Thema. Bei einigen kommt es jedoch zum Verlust des sexuellen Verlangens. Die Ursachen für den Verlust der "Libido" sind noch umstritten. mehr
Natürliches Progesteron lindert typische Einschlafbeschwerden von Frauen in den Wechseljahren und stört die wichtigen Traumphasen des Schlafes nicht. mehr
Schmerzen beim Verkehr, leichte Blutungen aus der Scheide - oftmals verlieren Frauen, wenn sie in den Wechseljahren sind, dadurch die Lust am Sex. Grund für die Beschwerden ist meist ein Mangel an Östrogenen. mehr